Für Eltern und Familien
Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit digitalen Medien auf.
Eltern stehen dabei oft vor der Frage, wie sie ihre Kinder gut begleiten können – ohne Verbote, aber mit Orientierung.
In meiner Arbeit verbinde ich medienpädagogisches Fachwissen mit einem alltagsnahen Blick auf Familie, Erziehung und kindliche Entwicklung.
Medien bewusst begleiten
Ein gesunder Umgang mit Medien bedeutet nicht, Medien vollständig zu vermeiden.
Vielmehr geht es darum, eine gute Balance zwischen digitalen und analogen Erfahrungen zu finden.
Ich gebe Eltern Impulse, wie Medien sinnvoll in den Familienalltag eingebunden werden können – und wie Alternativen zu klassischen Fernsehinhalten aussehen können.
Gemeinsame Medienerlebnisse, kreative Nutzung und bewusste Pausen spielen dabei eine zentrale Rolle.
Orientierung statt Überforderung
Medienerziehung muss nicht perfekt sein.
Wichtig ist eine Haltung, die Kinder begleitet, stärkt und ihnen Orientierung gibt.
Neben meiner eigenen Arbeit verweise ich gerne auf unabhängige und pädagogisch fundierte Angebote, die Eltern bei der Medienerziehung unterstützen:
FLIMMO – Einschätzungen zu Fernsehsendungen, Filmen und Streaming-Angeboten für Kinder
Seitenstark – geprüfte und kindgerechte Webseiten
SCHAU HIN! – Impulse für Mediennutzung im Familienalltag
klicksafe – Informationen zu digitaler Sicherheit und Medienkompetenz
Publikation
Sichere Kinder-Apps für zu Hause
In meinem Buch
„Sichere Kinder-Apps für zu Hause – Wie Eltern die richtige App für ihr Kind finden“
beschäftige ich mich mit der Auswahl altersgerechter und verantwortungsvoller digitaler Angebote für Kinder.
Das Buch richtet sich an Eltern und pädagogische Fachkräfte, die Kinder im Umgang mit Apps aufmerksam und begleitend unterstützen möchten.
Das Buch ist derzeit als Kindle-E-Book über Amazon erhältlich.
Ein persönlicher Gedanke
Medienerziehung bedeutet nicht Kontrolle, sondern Begleitung.
Kinder brauchen Erwachsene, die hinschauen, zuhören und gemeinsam mit ihnen lernen.